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	<description>WebSeiten für alle Branchen</description>
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		<title>4 Phasen des Weihnachtsgeschäfts</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 14:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog4shop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschäft]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchen
Das Volumen der Suchanfragen steigt nach den Sommermonaten Juni, Juli und August im folgenden September bereits langsam an. Die Urlaubszeit ist vorbei und es werden auch schon erste Informationen für eventuelle Weihnachtskäufe gesammelt sowie Preise und Produkte verglichen. Dies wird später in irgendeiner Weise in einem Kauf münden. Folglich ist dies die Phase für Brandkampagnen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Suchen</h1>
<p>Das Volumen der Suchanfragen steigt nach den Sommermonaten Juni, Juli und August im folgenden September bereits langsam an. Die Urlaubszeit ist vorbei und es werden auch schon erste Informationen für eventuelle Weihnachtskäufe gesammelt sowie Preise und Produkte verglichen. Dies wird später in irgendeiner Weise in einem Kauf münden. Folglich ist dies die Phase für Brandkampagnen mit dem Ziel und der Chance, sich im Gedächtnis der Konsumenten festzusetzen.</p>
<h1>Klicken</h1>
<p>Einhergehend mit dem kontinuierlichen Anstieg der Suchanfragen und der Ad-Impressions steigt auch die Anzahl der Klicks. Die User suchen nach Informationen, die sie sich durch den Klick auf ein Suchergebnis, ob organisch oder bezahlt, zu finden erhoffen. Hier ist es für die AdWords Anzeigen wie immer von entscheidender Bedeutung, dem Suchwunsch der Zielgruppe gerecht zu werden und den User auf die eigene seite zu lotsen. Dort sollte der User natürlich die von ihm gesuchten und in der Anzeige suggerierten Inhalte vorfinden.</p>
<p>Auch wenn es in den Monaten September und Oktober noch nicht zu dem entsprechenden Anstieg der Sales bzw. Conversions kommt, ist Sichtbarkeit in dieser Phase der entscheidende Faktor, um in der verkaufstarken Phase einen Teil vom Kuchen abzubekommen. Wichtig sind hier folglich ebenfalls aufmerksamkeitserregende und eventspezifische Werbebotschaften, um die Early Birds, also die sehr frühen Geschenkekäufer, entsprechend zu erreichen. Etwa 12 Wochen vor dem Weihnachtsfest sollten die rechtzeitigen Käufer mit etwas angepassten Texten angesprochen werden. Bei beiden steht das rechtzeitige Bestellen ohne Hektik im Vordergrund.</p>
<h1>Kaufen</h1>
<p>Nach dem langsamen Anstieg der Impressions kommt es etwa ab KW 42 auch zu einer starken Erhöhung der Käufe. Die heißeste Verkaufsphase mit dem Großteil der Sales ist zwischen der 8. und 4. Woche vor Weihnachten, also hauptsächlich im November. In dieser Phase convertieren oft auch Keywords, die im restlichen Jahr eher leistungsschwach sind. die Keywordlisten können also auch um sonst eher zu vernachlässigende Keywords erweitert werden.</p>
<p>Aber auch im Dezember bis direkt zum Weihnachtsfest wird weiter gesucht und gekauft. Hier steigen Sales, Conversionrates und Umsätze nochmal stark an. In den beiden Wochen direkt vorm Fest sollten Faktoren wie schnelle Lieferzeit, die Optionen Gutscheine verschenken oder auch die Umtauschmöglichkeiten hervorgehoben werden, um die Last Minute Käufer für sich zu gewinnen gezielt anzusprechen.</p>
<h1>Schenken</h1>
<p>Der Vergleich zwischen Geschenkwünsche und den tatsächlichen erhaltenen Geschenken zeigt einige bemerkenswerte und interessante Unterscheide auf. So erhalten Männer etwa zu gleichen Teilen Bekleidung, Technik, CDs und DVDs sowie Gutscheine. Auf der Wunschliste eigentlich ganz oben sind jedoch technische Geräte und Bücher, Bekleidung spielt eine eher untergeordnete Rolle.</p>
<p>Bei den Frauen ist es umgekehrt: Hier werden Parfums und Kosmetika am meisten geschenkt, obwohl sich Frauen genauso häufig Bücher, Schmuck oder Gutscheine wünschen.</p>
<h1>Die Haupt-Zielgruppen des Verschenkens sind die Lebenspartner und vor allem die Kinder, bzw. Enkel.</h1>
<p>Fakt ist: Die Geschenke werden gesucht, gekauft, verschenkt und anschließend auch wieder umgetauscht. Denn auch nach dem Weihnachtsfest geht es weiter. Die sogenannten Post Christmas Shopper werden die aktive Zielgruppe. Jetzt werden erhaltene Gutscheine eingelöst, ungewollte Produkte umgetauscht und weiter gesucht. Statistisch gesehen liegen die Conversion-Zahlen in der Woche nach Weihnachten immer noch bis zu 20 % über dem Jahresdurchschnitt und sinken erst im Januar wieder ab. Es gilt also, in den Werbebotschaften auf das Einlösen von Geldgeschenken und Gutscheinen sowie den möglichen Umtausch einzugehen.</p>
<p><strong>Tipps fürs Weihnachtsgeschäft</strong></p>
<ol>
<li><em><strong>Steigern Sie rechtzeitig Ihre Online Präsenz durch geeignete SEM und Online Marketing Kampagnen und entsprechend erhöhte Budgets</strong></em></li>
<li><em><strong>Führen Sie die User auf die &#8220;richtigen&#8221; Landingpages. Es können auch neue Zielseiten extra für Weihnachten konzipiert oder bestehende angepasst werden.</strong></em></li>
<li><em><strong>Formulieren Sie Ihre Werbebotschaften entsprechend der Kaufphase. Dies betrifft nicht nur Werbung für das Weihnachtsgeschäft allgemein, sondern auch für die jeweiligen Käufergruppen und Zeiträume.</strong></em></li>
<li><em><strong>Haben Sie Geduld in der Phase der Geschenksuche, die Conversions kommen mitunter erst später. Die CPO Analyse sollte für 2-3 Monate geschehen, nicht für zu kurze Zeiträume.</strong></em></li>
<li><em><strong>Seien Sie auch nach dem Fest noch sichtbar sein, denn die Conversion Zahlen bleiben überdurchschnittlich.</strong></em></li>
</ol>
<p>Quelle: contentmanager.de (Jörg Ulrich)</p>
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		<title>OXID eShop Community Edition</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 20:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog4shop</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source Software]]></category>
		<category><![CDATA[Webshop]]></category>

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		<description><![CDATA[ist eine bewährte und flexible Open Source Software mit umfangreicher Funktionalität. Tausende von Kunden aus aller Welt betreiben bereits erfolgreich Online-Shops basierend auf unserer Technologie. Durch seine modulare, moderne und auf aktuellen Standards basierende Architektur kann er einfachst angepasst, erweitert und auf individuelle Anforderungen zugeschnitten werden.
Während die Community Edition als freie Software unter der GNU ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist eine bewährte und flexible Open Source Software mit umfangreicher Funktionalität. Tausende von Kunden aus aller Welt betreiben bereits erfolgreich Online-Shops basierend auf unserer Technologie. Durch seine modulare, moderne und auf aktuellen Standards basierende Architektur kann er einfachst angepasst, erweitert und auf individuelle Anforderungen zugeschnitten werden.</p>
<p>Während die Community Edition als freie Software unter der GNU GPLv3 lizenziert wird, steht die Professional Edition bei ansonst gleichem Funktionsumfang unter einer kommerziellen Lizenz, unterstützt die ERP/SOAP-Schnittstelle und bietet zahlreiche Supportoptionen. </p>
<p>Lassen Sie sich beraten!</p>
[contact-form]
<p>Quelle: oxid-esales.com</p>
]]></content:encoded>
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		<title>screenr.com</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 18:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog4shop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Coole Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Screencast]]></category>
		<category><![CDATA[screenr.com]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Online Software Screenr ist es so einfach wie nie seine eigenen Screencasts aufzunehmen und zu veröffentlichen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Online Software <a title="http://screenr.com" href="http://screenr.com/" target="_blank">Screenr</a> ist es so einfach wie nie seine eigenen Screencasts aufzunehmen und zu veröffentlichen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-216" href="http://www.blog4shop.com/screenr-com/screenr/"><img class="alignnone size-medium wp-image-216" title="screenr.com" src="http://www.blog4shop.com/wp-content/uploads/screenr-300x135.jpg" alt="screenr.com" width="300" height="135" /></a></p>
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		<title>Was versteht man unter Onpage-Optimierung?</title>
		<link>http://www.blog4shop.com/was-versteht-man-unter-onpage-optimierung/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 19:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog4shop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Search Engine Optimization]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Interne Verlinkung]]></category>
		<category><![CDATA[Keywords]]></category>
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		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Rankingfaktor]]></category>
		<category><![CDATA[SEO URL]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter einer Onpage-Optimierung versteht man alle Optimierungsmethoden zusammen, die direkt an der eigenen Site vornehmen kann un die nicht von außen beeinflussbar sind.
Optimierungs &#8211; Tipps:
Keywords weniger ist mehr
Es ist besser nur 4 bis 6 Keywords auszuwählen. Die Seite dann auf diese Keywords optimieren. Keywords sind z.B. Branche, Produkte, Services, Ort
Seitentitel
Sollte zum Inhalt der jeweiligen Seite ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter einer Onpage-Optimierung versteht man alle <a title="Suchmaschinenmarketing – Einführung in Google AdWords" href="http://www.blog4shop.com" target="_self">Optimierungsmethoden</a> zusammen, die direkt an der eigenen Site vornehmen kann un die nicht von außen beeinflussbar sind.</p>
<p>Optimierungs &#8211; Tipps:</p>
<p><strong><a title="Suchmaschinenmarketing – Einführung in Google AdWords" href="http://www.blog4shop.com" target="_self">Keywords</a> weniger ist mehr</strong></p>
<p>Es ist besser nur 4 bis 6 Keywords auszuwählen. Die Seite dann auf diese Keywords optimieren. Keywords sind z.B. Branche, Produkte, Services, Ort</p>
<p><strong>Seitentitel</strong></p>
<p>Sollte zum Inhalt der jeweiligen Seite passen. Als Inhalt des Titels bieten sich aktueller Inhalt, aktuelle Kategorie und Name der Website an.<br />
Das Haupt-Keyword sollte in jedem Fall in jedem Seitentitel vorhanden sein, um es den Suchmaschinen als “populären Inhalt” vorzustellen.</p>
<p><strong><a title="WordPress für Einsteiger" href="http://www.blog4shop.com">Mit drei Klicks am Ziel</a>?</strong></p>
<p>Suchmaschinen finden Seiten in einer flachen Hierarchie einfacher und schneller. Mehr als 3 Navigationsebenen sollte die Website nicht besitzen.</p>
<p><strong>Suchmaschinenfreundliche URL (SEO URL)</strong></p>
<p>Eine gut lesbare URL, die auch noch passende Keywords enthält wird von einem Spider bzw. der Suchmaschine wesentlich höher bewertet und führt damit zu einem besseren Ranking.</p>
<p>SEO URL: <a title="SEO URL" href="http://www.blog4shop.com/erfolg-im-internet-mit-suchmaschinenmarketing-maximieren/ " target="_self">http://www.blog4shop.com/erfolg-im-internet-mit-suchmaschinenmarketing-maximieren/</a></p>
<p><a title="blog4shop" href="http://www.blog4shop.com" target="_blank"><strong>HTML Tags für Überschriften verwenden</strong></a></p>
<p>Ein weiterer Rankingfaktor sind die Überschriften Tags. Dazu sind eventuell Änderungen in den Template-Dateien notwendig.</p>
<ul>
<li>Shopname (H1)</li>
<li>Kategorie Links (H2)</li>
<li>Kategorie Name (H3)</li>
<li>Unterkategorien (H4)</li>
<li>Produktname (H3)</li>
</ul>
<p>Die jeweilige Schriftgröße legt man per CSS fest. Wer glaubt alles mit dem H1 Tag zu versehen, wird schnell von den Sumas abgestraft. Eine interessante Analyse hat sistrix.de dazu aufgestellt. Natürlich sind auch andere Variationen möglich. Einfach mal ausprobieren ob sich am Ranking was verändert.</p>
<p><a title="blog4shop.de - BLOG" href="http://www.blog4shop.com" target="_self"><strong>Interne Verlinkung</strong></a></p>
<p>Das Ziel der internen Verlinkung ist die Robots der Suchmaschinen durch die Website zu führen. Dabei gilt es natürlich nicht-öffentliche Bereiche auszuklammern. Weiterhin wird mit einer internen Verlinkung zusätzlich auch der Pagerank durch die Website geführt. Je besser die interne Verlinkung ist, umso mehr eigene Seiten (Unterseiten) können von dem Pagerank der Startseite profitieren. Denn was nützt es auf der Startseite einen hohen Pagerank zu besitzen und alle Unterseiten sind mit einem nieriegen Pagerank gelistet oder schlimmsten Falls nicht indexiert?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Microbloggging?</title>
		<link>http://www.blog4shop.com/microbloggging/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 19:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog4shop</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Microbloggging]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter? Lange dachte ich, ich käme um dieses Thema herum. Aber es hilft nichts, es wird uns noch eine ganze Weile begleiten. Für alle, die es schon nicht mehr hören können: einfach zum nächsten Abschnitt springen (&#8220;Wer twittert schon?&#8221;). Für alle, die nicht genau wissen, was Microblogging ist, hier das Wichtigste in Kürze:
Mit der Site ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter? Lange dachte ich, ich käme um dieses Thema herum. Aber es hilft nichts, es wird uns noch eine ganze Weile begleiten. Für alle, die es schon nicht mehr hören können: einfach zum nächsten Abschnitt springen (&#8220;Wer twittert schon?&#8221;). Für alle, die nicht genau wissen, was Microblogging ist, hier das Wichtigste in Kürze:</p>
<p>Mit der Site twitter.com ist Ende 2006 der inzwischen bekannteste Dienst gestartet, der die Frage &#8220;Was machst Du gerade&#8221; in den Mittelpunkt stellt. In 140 Zeichen &#8211; ungefähr SMS-Länge &#8211; teilt man mit, was man gerade tut. Diese Textschnipsel erscheinen unter dem selbst gewählten Benutzernamen auf der Twitter-Website. Als Leser kann man dort in allen Nachrichten stöbern &#8211; ein Durcheinander, das an die Gesprächsfetzen erinnert, die man in einer überfüllten Kneipe aufschnappt. Meist versteht man nur Bahnhof. Daher &#8220;folgt&#8221; man meist nur ausgewählten Autoren. Das heißt, man nimmt sie auf in eine Favoritenliste und liest fortan nur noch deren Nachrichten. Eine solche Nachricht nennt sich Tweet. Twitter bedeutet übrigens Zwitschern.</p>
<p>Anfangs wurde der Dienst oft belächelt &#8211; 140 Zeichen sind schon sehr wenig für inhaltliche fundierte Aussagen. Andererseits hat der Zwang, sich kurz zu fassen auch sein Gutes. Und allein der große Erfolg von Twitter sollte einen zumindest neugierig machen. Der Erfolg ist so groß, dass Twitter viele Nachahmer gefunden hat. Zu ein paar Namen von diesen kommen wir später noch.</p>
<h1>Wie nutzt man Twitter?</h1>
<p>Auf der Twitter-Website kann man direkt Einträge lesen wie schreiben. Es gibt aber auch zahlreiche Anwendungen, die das Schreiben, Lesen und Durchsuchen der Tweets vereinfachen. Manche sind selbst wiederum Webdienste, andere sind Programme für den PC oder für Mobilgeräte.</p>
<p>Interessant ist vor allem auch, dass sich häufig Dialoge zwischen den Twitter-Nutzern entwickeln. Um auf eine Frage bzw. einen Kommentar eines anderen Twitter-Nutzers zu antworten, stellt man ein @ gefolgt von dessen Nutzernamen vor den Eintrag.</p>
<p>Um längere URLs in den 140 Zeichen unterzubringen nutzen viele den Dienst Tinyurl. Hier kann man für beliebige URLs kurze, aber kryptische Versionen erzeugen lassen (Beispiel: http://tinyurl.com/5rrgro). Diese Abkürzungen kann man kostenlos erstellen, sie sind zeitlich unbeschränkt verfügbar.</p>
<h1>Ein letzter Tipp:</h1>
<p>So genannte Hashtags (übersetzt Doppelkreuz-Schlüsselwörter) ermöglichen es mehreren Nutzern, über ein gemeinsames Thema zu berichteten. Dazu setzt man ein Doppelkreuz (#) vor ein Schlüsselwort. Auf der Seite http://hashtags.org/tag/IhrTag/ findet man dann alle Tweets aller Nutzer, die das Tag &#8220;#IhrTag&#8221; verwenden. Dazu müssen die Autoren lediglich einmal einstellen, dass sie dem Nutzer http://twitter.com/hashtags folgen. Diese Technik ist zum Beispiel für Konferenzen nützlich. Berichten über diese mehrere Twitter-Nutzer, sind dank Hashtag alle ihre Tweets leicht gesammelt zugänglich &#8211; sie müssen sich nur auf ein gemeinsames Hashtag einigen.</p>
<h1>Wer twittert schon?</h1>
<p>Über das Twittern von SPD-Generalsekretär Heil machten sich viele Medien lustig. Zum Beispiel die Süddeutsche Zeitung, Spiegel Online oder die Welt. Hat hier jemand Angst, an Bedeutung zu verlieren? Wenn die Politiker direkt mit dem Volk reden, brauchen die Politiker die Medien weniger. Inwiefern das Volk die Medien braucht, das ist eine andere Diskussion&#8230;</p>
<p>Tatsache ist, dass es leicht ist, sich über solche direkte Kommunikation in 140 Zeichen lustig zu machen. Wer aber mal zu einer Bürgersprechstunde eines Politikers geht, der wird auch genügend Stoff für bösartige Artikel bekommen. Sehr schön bringt das Thomas Knüwer auf den Punkt, selbst Journalist beim Handelsblatt (Link zum Artikel am Ende des Newsletters). Er nennt den Artikel bei Spiegel Online einfach &#8220;dumm&#8221;. Er erklärt dann aber sehr differenziert, warum der Artikel dumm ist.</p>
<p>Klug finde ich es jedenfalls, wenn man als Politiker mit den neuen Medien experimentiert. Damit kann man bei denen punkten, die sie nutzen. Und alle anderen verstehen es sowieso nicht. Wichtig bei solchen Experimenten ist aber, dass man das neue Medium versteht. Und das tun die Herren Heil und Bütikofer nach meinem Eindruck durchaus. Dazu gleich mehr. Doch zunächst noch zu weiteren Nutzern:</p>
<p>Ganz gut schlägt sich die amerikanische Öko-Supermarkt-Kette Whole Foods Market. Deren PR-Abteilung twittert sehr eifrig und kommuniziert dabei vor allem mit ihren Kunden. Über deren Produkte aber auch über Yoga, Ernährung und andere Gesundheits- und Öko-Themen. Auch Starbucks twittert &#8211; hier geht es meistens um Kaffee, klar.</p>
<p>Näher liegt das Twittern für den IT-Konzern Cisco. Ihm folgen dennoch deutlich weniger Leser (derzeit 166 im Gegensatz zu 3.400 Lesern bei Whole Foods). Allerdings hat Cisco neben CiscoIT noch den Nutzernamen CiscoLive mit weiteren 707 Nutzern. Dieser steht für die alljährliche Nutzerkonferenz des Unternehmens.</p>
<p>Sehr engagiert ist auch die britische Sendergruppe BBC. Sie veröffentlicht mehrmals pro Stunde Schlagzeilen mit den neuesten Nachrichten. Am Ende jedes Tweets steht ein Link zur ausführlichen Meldung.</p>
<h1>Sollen wir twittern?</h1>
<p>Einfach nur weil Twitter stark in der Diskussion ist, sollte niemand auf den Zug aufspringen. Wichtiger ist immer noch, seine Energie in eine gute Website zu investieren &#8211; gleich ob Selbstständiger, Verein, kleines oder großes Unternehmen. Wenn Ihre Site aber schon top ist und Ihre Zielgruppe recht webaffin, dann ist es eine Überlegung wert, selbst ins Microblogging einzusteigen.</p>
<p>Es stellt sich als erstes die Frage: Nutzen Sie Twitter oder einen Konkurrenten wie Pownce, Jaiku, Spoink oder Plurk? Im Zweifel gehen Sie dahin, wo Sie die meisten Nutzer Ihrer Zielgruppe treffen. Und das ist fast immer Twitter. Bevor Sie sich aber festlegen, sehen Sie sich ein paar Microblogging-Dienste an. Recherchieren Sie, welche Möglichkeiten diese jeweils bieten. Und vor allem, welche Leute dort unterwegs sind.</p>
<p>Wie eine Website und ein Blog kostet Microblogging vor allem eines: Zeit. Auf einer Website sollte sich in der Regel mindestens im Monatsrhythmus etwas tun, auf einem Blog im Wochenrhythmus, bei einem Microblog im Tagesrhythmus. Der Zeitaufwand fürs Microbloggen ist zunächst einmal nicht so hoch, weil die Einträge ja mit 140 Zeichen ohnehin kurz ausfallen müssen. Aber auch diese Einträge müssen solide recherchiert sein, sie sollten entweder unterhaltsam sein oder Informationen vermitteln. Und sie sollten keine Rechtschreib- oder Grammatikfehler haben. Außerdem nimmt der Aufwand zu, wenn Sie erfolgreich sind. Denn die Nutzer werden Ihnen Fragen stellen, und auf die sollten Sie möglichst schnell antworten &#8211; möglichst noch schneller als auf E-Mails.</p>
<h1>Wozu twittern?</h1>
<p>Twitter dient Vielen als Ersatz für den &#8220;Flurfunk&#8221;, also denBürotratsch, den man mit Kollegen auf dem Flur austauscht. Nur kann man sich per Twitter auch mit Menschen austauschen, die gerade ganz woanders sind &#8211; und man muss dazu nicht einmal seinen Schreibtisch verlassen. Dabei geht es nicht nur um Tratsch, sondern auch für Hilferufe oder den Erfahrungsaustausch ist Twitter gut geeignet.</p>
<p>Als Unternehmen oder Selbstständiger machen Sie sich mit Twitter leichter zugänglich. Für Kunden und Interessenten ist die Hemmschwelle, einen kurzen Tweet zu schreiben sehr niedrig. Das geht ganz unkompliziert und ist völlig unverbindlich.</p>
<p>Mit Hilfe von Twitter bleiben Sie im ständigen Kontakt mit den Leuten, die Ihnen folgen. Im Idealfall erfahren diese mehrmals täglich etwas von Ihnen. Ein so enger Kontakt ist mit anderen Mitteln kaum herzustellen.</p>
<p><strong>Überlegen Sie sich vor dem Loslegen aber vor allem drei Dinge:</strong></p>
<ol>
<li><strong>Was wollen Sie mit dem Twittern erreichen?</strong></li>
<li><strong>Wen wollen Sie ansprechen?</strong></li>
<li><strong>Werden Sie dauerhaft die Zeit haben, mehrmals täglich, zumindest aber mehrmals wöchentlich zu twittern und die Fragen zu beantworten?</strong></li>
</ol>
<p>Rechnen Sie derzeit nicht damit, mehr als eine dreistellige Anzahl von Twitter-Nutzern zu erreichen, die Ihnen folgen. Aber denken Sie daran, dass dies mit Ihre treuesten Kunden sein werden. Außerdem sind Ihre Tweets für alle zugänglich, auch wenn sie Ihnen nicht folgen.</p>
<h1>Wer soll/darf twittern?</h1>
<p>Microblogging ist sogar noch stärker als ein Blog ein persönliches Medium. So stehen größere Unternehmen vor einem Problem. Entweder sie treten als abstrakte Marke auf, die dann zwangsläufig unpersönlich bleibt. Die Frage &#8220;What are you doing?&#8221; wörtlich zu nehmen kommt dann nicht in Frage.</p>
<p>Oder das Unternehmen benennt eine oder mehrere Personen, die für das Unternehmen twittern. Wechselt die Person die Firma, hat die Firma ein Problem: die Nutzer haben mittlerweile einen persönlichen Bezug zu dieser Person aufgebaut. Und so kann es sein, dass die Nutzer bei der Person bleiben, nicht beim Unternehmen.</p>
<p>Die dritte Möglichkeit ist das Ghostbloggen. Der Unternehmenschef etwa lässt hier unter seinem Namen bloggen. So macht es etwa Barack Obama. Doch die Authentizität leidet natürlich unter so einem Vorgehen. Eine richtige Lösung für alle Fälle gibt es hier nicht, sehen Sie sich an, wie es andere machen und entscheiden Sie sich dann für die Lösung, die zu Ihrem Unternehmen am besten passt. Wenn Sie mehrstufige Freigabeabläufe für Veröffentlichungen haben, kommt Microblogging nicht in Frage. Es lebt von der Spontanität und ist nur praktikabel, wenn man sowieso den ganzen Tag vorm Rechner sitzt und eben nebenher ab und zu twittert.</p>
<h1><strong>Was twittern?</strong></h1>
<p>Wie bei jedem anderen Medium auch steht beim Twittern der Inhalt an erster Stelle. Er entscheidet darüber, wie viele Nutzer Ihnen folgen und welches Bild sie von Ihnen bekommen.</p>
<p>Der beste Tipp ist, sich erst einmal anzusehen, wie andere Twitter nutzen. Auch wenn &#8220;What are you doing?&#8221; immer noch der Leitspruch von Twitter ist, halten die meisten Nutzer von Twitter die Antwort auf diese Frage für wenig hilfreich. Bei den engsten Freunden findet man es vielleicht noch interessant, ob sie gerade ein Käsebrot essen, ihre Mails beantworten oder Tatort gucken. Solche Infos sind im professionellen Rahmen nicht nur irrelevant, sondern sie können auch deplatziert bis anbiedernd wirken.</p>
<p>Das heißt nicht, dass in Twitter nicht auch Platz für Privates wäre. Lesen Sie einen guten Roman, können Sie darüber auch twittern. Vorausgesetzt, Sie haben sich entschlossen, Ihre Persönlichkeit zu offenbaren und nicht nur unter Ihrem Firmennamen zu twittern. Und am besten ist es natürlich, wenn auch der Roman etwas mit dem Zweck zu tun hat, aus dem Sie twittern.</p>
<p>Alles, was sich für ein Blog eignet, eignet sich prinzipiell auch als Tweet. Neue Blogeinträge kann man auch gut in Twitter ankündigen, am besten verlinkt man die dann per Tinyurl, damit die Leser mit einem Klick mehr erfahren können. Seien Sie vorsichtig mit Eigenwerbung &#8211; die will niemand lesen, wenn sie zu platt ist. Fragt aber ein Nutzer über Twitter nach etwas, dann dürfen Sie natürlich auch sich oder Ihre Produkte empfehlen.</p>
<p>Das Twitter-Experiment – Erfahrungen Konferenz-Berichterstattung<br />
Twitter eignet sich auch für die Berichterstattung nur zu bestimmten Anlässen. Das habe ich vom 8. bis 10. September getestet. In diesen drei Tagen habe ich unter dem Namen &#8220;benutzerfreund&#8221; getwittert, um über die Konferenz &#8220;usability professionals 2008&#8243; (up08) zu berichten. Diese fand im Rahmen der Tagung &#8220;Viel Mehr&#8221; / &#8220;Mensch &amp; Computer&#8221; in Lübeck statt. Hier mein persönlicher Erfahrungsbericht mit Tipps für alle, die das auch tun wollen.</p>
<p>Übrigens wurde ein System namens six groups auf der Konferenz-Website getestet. Dort konnte man auch kommentieren und sich mit anderen austauschen. Ebenfalls wurden hier alle Tweets angezeigt, die das Hashtag #vm08 trugen – das &#8220;offizielle&#8221; Tag zur Gesamtkonferenz, das ich teilweise auch zusätzlich zu #up08 verwendet habe.</p>
<h1>Praktische Tipps</h1>
<p>Die drei Tage Konferenz waren durch das ständige Twittern noch etwas anstrengender als gewöhnlich. Aber andererseits macht man sich ja meist sowieso Notizen zu den Vorträgen, und das habe ich diesmal eben in Twitter getan.</p>
<p>Ein wichtiger Punkt: die Archivierung sollte man nicht vergessen. Sonst sind die Notizen irgendwann weg. Nach meinen Informationen sind die Tweets nur 90 Tage lang direkt zugänglich. Es gibt diverse Programme, die die Archivierung übernehmen. Will man von Hand archivieren, geht das Tweets am einfachsten über den RSS-Feed einer Suchabfrage.</p>
<p>Ein Beispiel: feed://search.twitter.com/search.atom?q=%23up08 listet alle Tweets mit dem Tag #up08 auf. Lässt man sich diese im Browser anzeigen, kann man sie als HTML abspeichern. Auf den Twitter-eigenen Seiten sind immer nur 20 Tweets auf einer Seite. Bei den 177 Tweets meiner Konferenzberichterstattung wäre deren Archivierung sehr mühsam.</p>
<p>Schnell gemerkt habe ich beim Twittern: mit einem mobilen Gerät macht das Dauer-Twittern keinen Spaß. Da werden schnell die Daumen lahm. Daher: immer früh genug zu den Vorträgen kommen, damit man einen Sitzplatz bekommt, an dem man am Laptop tippen kann – und vorher am besten schon nach Steckdosen Ausschau halten.</p>
<p>Übrigens hat es sich ausgezahlt, dass Twitter kürzlich die Hardware aufgestockt hat: ich hatte kein einziges Mal Zugriffsprobleme weil der Server überlastet war. Das war noch wenige Tage vorher mehrmals täglich passiert.</p>
<h1>Persönliche Bewertung</h1>
<p>Was das Spannendste und zugleich das Anstrengendste ist: während man selbst Twittert, bekommt man Antworten von anderen. Das können Tipps zum WLAN-Zugang sein, mit dem ich Probleme hatte. Oder Erfahrungsaustausch. Oder auch Anfragen wie: &#8220;Bist Du der, der da in der 2. Reihe direkt vor mir sitzt?&#8221; Darüber habe ich mehrere Leute in der Kaffeepausen getroffen und persönlich kennen gelernt. Einige kannte ich vorher noch gar nicht, andere nur per Mail oder aus Internet-Foren.</p>
<p>Die 140 Zeichen, die man bei Twitter für einen Eintrag zur Verfügung hat, sind doch sehr wenig. Nach eineinhalb Tagen machte ich mir Sorgen, ich könnte bald nur noch in 140 Zeichen denken. Aber Am Ende des 2. Tages hatte ich mich daran gewöhnt. Sich auf so wenig Raum zu beschränken geht, aber es ist die Frage, ob es für die Konferenzberichterstattung ideal ist. Manche Gedankengänge sind eben noch zu komplex für 140 Zeichen.</p>
<p>Einerseits ist es sinnvoll, wenn man vor jeden Tweet den Namen des Vortragenden schreibt. So wissen alle Leser worum es geht, auch wenn sie viele Twitterer verfolgen und daher viele Tweets nacheinander angezeigt bekommen. Auch wer erst später einsteigt, weiß Bescheid. Andererseits ist dieses Vorgehen beim Schreiben mühsam – und es gehen noch weitere Zeichen ab von den ohnehin knappen 140.</p>
<p>Die einzelnen Tweets für sich sind oft nicht besonders nützlich, sie werden es nur, wenn man die Gesamtheit aller Tweets zu einem Vortrag sieht. Manchmal aber gibt es griffige Zitate oder spannende Fakten, die sich kurz wiedergeben lassen.</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Ich könnte mir vorstellen, dass ich bei der nächsten Konferenz eine Mischung aus Twitter und Blogging mache: nach jedem Vortrag gibt es einen kurzen Blogpost mit den wichtigsten Inhalten daraus. Dabei bin ich dann nicht an die 140 Zeichen gebunden und kann alle Stichpunkte geordnet gemeinsam bringen. Diese Einträge kann ich dann in Twitter ankündigen und verlinken. Und außerdem kommen kurze Bonmots u. Ä. in den Twitter-Feed, zusammen mit der Autorenangabe. Was halten Sie davon? Schreiben Sie mir!</p>
<p>Quelle: contentmanager.de (Jens Jacobsen)</p>
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		<title>Was versteht man unter Offpage-Optimierung?</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 19:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog4shop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Search Engine Optimization]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Linkbuilding]]></category>
		<category><![CDATA[Offpage-Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierungsmethode]]></category>

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		<description><![CDATA[Offpage-Optimierung sind alle Methoden zur Optimierung einer Webseite die nicht direkt vom Seitenbetreiber beinflusst werden können.
Sie ist also unabhängig von der Struktur und dem Content einer Website. Beispiel einer Offpage-Optimierungsmethode ist das Linkbuilding, also das Setzen von Backlinks auf anderen Webseiten um die eigene im Ranking zu steigern.
Grundsätzlich ist vor der Anwendung von Offpage-Methoden immer ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Meine-Werbeseite.de" href="http://www.http://www.meine-werbeseite.de//" target="_blank">Offpage-Optimierung</a> sind alle Methoden zur Optimierung einer Webseite die nicht direkt vom Seitenbetreiber beinflusst werden können.</p>
<p>Sie ist also unabhängig von der Struktur und dem Content einer Website. Beispiel einer Offpage-Optimierungsmethode ist das Linkbuilding, also das Setzen von Backlinks auf anderen Webseiten um die eigene im Ranking zu steigern.</p>
<p>Grundsätzlich ist vor der Anwendung von Offpage-Methoden immer zuerst eine Onpage-Optimierung vorzunehmen. Die oben angesprochen Beispiele zeigen zwar, dass auch ohne Onpage-Optimierung gute Platzierungen möglich sind, jedoch ist dabei der Zeit- und Kostenaufwand umso höher.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>WordPress</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 07:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog4shop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management System (CMS)]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[ist das derzeit meistgenutzte Content Management System für Weblogs.
Darüber hinaus eignet es sich generell für Websites mit News-Charakter, die häufig aktualisiert werden. Neben den grundlegenden Blogfunktionen bietet es u.a. einen WYSIWYG-Editor, passwortgeschützte Artikel sowie Feeds für Inhalte und Kommentare. Es erlaubt das Anfügen von Bildern und Dateien per Drag-and-Drop und unterstützt mehrere Autoren. Funktionen lassen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ist das derzeit meistgenutzte Content Management System für Weblogs.</strong><br />
Darüber hinaus eignet es sich generell für Websites mit News-Charakter, die häufig aktualisiert werden. Neben den grundlegenden Blogfunktionen bietet es u.a. einen WYSIWYG-Editor, passwortgeschützte Artikel sowie Feeds für Inhalte und Kommentare. Es erlaubt das Anfügen von Bildern und Dateien per Drag-and-Drop und unterstützt mehrere Autoren. Funktionen lassen sich über Plug-ins ergänzen, das Erscheinungsbild wird über Themes geregelt. Dank der großen und aktiven Community gibt es für viele Situationen bereits passende Lösungen.</p>
<p>Quelle: t3n</p>
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		<title>Google AdWords &#8211; Einführung ins Suchmaschinenmarketing</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 04:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog4shop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Search Engine Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Google AdWords]]></category>
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		<description><![CDATA[AdWords bringt Sie und Ihre potenziellen Kunden zusammen. Denn wenn ein Nutzer bei Google nach dem sucht, was Sie anbieten, kann Ihre Anzeige neben den Suchergebnissen erscheinen. Und zwar genau im richtigen Moment.
Vorteil von Google &#8211; AdWords


Freie Definition von Keywords
Abstimmung der Suchbegriffe auf jeweilige Zielgruppe
Gezahlt wird nur für tatsächliche Klicks
Transparente Kosten
genaue Planung des Werbebudgets
Nachfragewerbung statt ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AdWords bringt Sie und Ihre potenziellen Kunden zusammen. Denn wenn ein Nutzer bei Google nach dem sucht, was Sie anbieten, kann Ihre Anzeige neben den Suchergebnissen erscheinen. Und zwar genau im richtigen Moment.</p>
<p><em>Vorteil von Google &#8211; AdWords<br />
</em></p>
<ul>
<li><em>Freie Definition von Keywords</em></li>
<li><em>Abstimmung der Suchbegriffe auf jeweilige Zielgruppe</em></li>
<li><em>Gezahlt wird nur für tatsächliche Klicks</em></li>
<li><em>Transparente Kosten</em></li>
<li><em>genaue Planung des Werbebudgets</em></li>
<li><em>Nachfragewerbung statt Angebotswerbung</em></li>
<li><em>günstige Möglichkeit Neukunden zu akquirieren</em></li>
<li><em>Regionale Zielgruppendefinition</em></li>
<li><em>Erweiterung der Zielgruppe auf internationalen Markt</em></li>
</ul>
<p><object style="width: 450px; height: 361px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="361" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LvutIWu4dvU&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed style="width: 450px; height: 361px;" type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="361" src="http://www.youtube.com/v/LvutIWu4dvU&amp;hl=de&amp;fs=1"></embed></object></p>
<div id="seolinx-tooltip" style="border: 1px solid #000000; margin: 0pt; padding: 0pt; display: none; opacity: 0.9; position: absolute; width: auto; z-index: 99999;">
<table style="border: 0pt none; margin: 0pt; padding: 0pt; border-collapse: separate; width: auto;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td id="seolinx-table" style="border: 0pt none; margin: 1px; padding: 0pt; font-family: Tahoma; font-size: 11px; font-weight: bold;">
<div style="margin: 0pt; padding: 0pt; overflow: auto; width: auto;">
<table id="seolinx-paramtable" style="border: 1px solid gray; margin: 0pt; border-collapse: separate;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="border: 1px solid gray; padding: 2px; background: #f0f0f0 none repeat scroll 0% 0%; color: darkgreen; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; white-space: nowrap;"><img style="vertical-align: middle;" src="http://toolbarqueries.google.com/favicon.ico" alt="" width="12" height="12" /> PR: <a style="color: blue; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; text-decoration: underline;" title="Google pagerank" href="javascript:{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border: 1px solid gray; padding: 2px; background: #f0f0f0 none repeat scroll 0% 0%; color: darkgreen; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; white-space: nowrap;"><img style="vertical-align: middle;" src="http://www.google.com/favicon.ico" alt="" width="12" height="12" /> I: <a style="color: blue; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; text-decoration: underline;" title="Google index" href="javascript:{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border: 1px solid gray; padding: 2px; background: #f0f0f0 none repeat scroll 0% 0%; color: darkgreen; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; white-space: nowrap;"><img style="vertical-align: middle;" src="http://www.google.com/favicon.ico" alt="" width="12" height="12" /> L: <a style="color: blue; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; text-decoration: underline;" title="Google links" href="javascript:{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border: 1px solid gray; padding: 2px; background: #f0f0f0 none repeat scroll 0% 0%; color: darkgreen; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; white-space: nowrap;"><img style="vertical-align: middle;" src="http://siteexplorer.search.yahoo.com/favicon.ico" alt="" width="12" height="12" /> LD: <a style="color: blue; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; text-decoration: underline;" title="Yahoo linkdomain" href="javascript:{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border: 1px solid gray; padding: 2px; background: #f0f0f0 none repeat scroll 0% 0%; color: darkgreen; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; white-space: nowrap;"><img style="vertical-align: middle;" src="http://search.msn.com/favicon.ico" alt="" width="12" height="12" /> I: <a style="color: blue; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; text-decoration: underline;" title="MSN index" href="javascript:{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border: 1px solid gray; padding: 2px; background: #f0f0f0 none repeat scroll 0% 0%; color: darkgreen; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; white-space: nowrap;"><a style="color: blue; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; text-decoration: underline;" title="Sitemap.xml" href="javascript:{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border: 1px solid gray; padding: 2px; background: #f0f0f0 none repeat scroll 0% 0%; color: darkgreen; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; white-space: nowrap;"><img style="vertical-align: middle;" src="http://www.semrush.com/favicon.ico" alt="" width="12" height="12" /> Rank: <a style="color: blue; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; text-decoration: underline;" title="SEMRush Rank" href="javascript:{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border: 1px solid gray; padding: 2px; background: #f0f0f0 none repeat scroll 0% 0%; color: darkgreen; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; white-space: nowrap;"><img style="vertical-align: middle;" src="http://www.semrush.com/favicon.ico" alt="" width="12" height="12" /> Traffic: <a style="color: blue; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; text-decoration: underline;" title="SEMRush SE Traffic" href="javascript:{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border: 1px solid gray; padding: 2px; background: #f0f0f0 none repeat scroll 0% 0%; color: darkgreen; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; white-space: nowrap;"><img style="vertical-align: middle;" src="http://www.semrush.com/favicon.ico" alt="" width="12" height="12" /> Price: <a style="color: blue; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; text-decoration: underline;" title="SEMRush SE Traffic price" href="javascript:{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border: 1px solid gray; padding: 2px; background: #f0f0f0 none repeat scroll 0% 0%; color: darkgreen; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; white-space: nowrap;"><img style="vertical-align: middle;" src="http://siteanalytics.compete.com/favicon.ico" alt="" width="12" height="12" /> C: <a style="color: blue; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; text-decoration: underline;" title="Compete Rank" href="javascript:{}">wait&#8230;</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</td>
<td id="seolinx-tooltip-close" style="border: 0pt none; margin: 0pt; padding: 1px; cursor: pointer; vertical-align: middle; width: auto;" title="close"><img src="chrome://seoquake/content/skin/close.gif" alt="" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
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		<title>Blog4shop für Einzelunternehmer und den Mittelstand</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 20:10:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir freuen uns Ihnen unser neues Projekt vorstellen zu können.
Blog4shop ist für den Einzelunternehmer und den Mittelstand kreiert worden.
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Wir bieten Ihnen einen FullService für WordPress Blogs und OXID eShops an.
Lassen Sie sich beraten!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns Ihnen unser neues Projekt vorstellen zu können.</p>
<p>Blog4shop ist für den Einzelunternehmer und den Mittelstand kreiert worden.</p>
<p>Bei uns gibt es 100% Kompetenz, 100% Service und 100% Preisleitungsgarantie.</p>
<p>Wir bieten Ihnen einen FullService für WordPress Blogs und OXID eShops an.</p>
<p>Lassen Sie sich beraten!</p>
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		<title>Erfolg im Internet mit Suchmaschinenmarketing maximieren</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 14:09:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kennen Sie das Surf-Verhalten der Internet-Nutzern beziehungsweise von Ihren potenziellen Kunden?
Web-User geben eine bekannte Web-Adresse ein, die meisten nutzen jedoch Suchmaschinen wie Google.
Google ist die meistgenutze Suchmaschine im Web. Google ist ein hochwertiger und kompetenter Partner im Digital-Marketing. Aber nur richtig genutzt kann Google alle Vorteile zu Ihren Gunsten ausspielen.
Während es beim SEO (Suchmaschinenoptimierung) darauf ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das Surf-Verhalten der Internet-Nutzern beziehungsweise von Ihren <strong>potenziellen Kunden</strong>?<br />
Web-User geben eine bekannte Web-Adresse ein, die meisten nutzen jedoch Suchmaschinen wie Google.</p>
<p>Google ist die meistgenutze Suchmaschine im Web. Google ist ein hochwertiger und kompetenter Partner im Digital-Marketing. Aber nur richtig genutzt kann Google alle Vorteile zu Ihren Gunsten ausspielen.</p>
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